Pesade

 

Pesade

Pesade

Die Pesade ist eine Übung der klassischen Reitkunst, bei der sich das Pferd auf die Hinterbeine erhebt und die Vorderbeine an den Leib anzieht.

Der Winkel zwischen Pferderumpf und Boden beträgt mehr als 45° - im Gegensatz zur Levade - und das Pferd zeigt eine weniger starke Hankenbeugung als bei der Levade und soll als Zeichen seiner Geraderichtung die beiden Hinterhufe nebeneinander stellen. Einige Pferde lernen die Pesade an der Hand, bevor sie unter dem Reiter ausgeführt wird. Sie ist Voraussetzung zum Erlernen der Sprünge der Hohen Schule. Anhand der Vorliebe eines Pferdes für die Levade oder die Pesade kann auch eingeschränkt bereits auf eine größere Eignung entweder für die Kapriole oder für die Courbette geschlossen werden.




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